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Aktuelles

Neuigkeiten aus der DGI 2018

5.11.2018

Influenzaimpfung zur Herzinfarktvorsorge: Impfung ähnlich effektiv wie Rauchstopp

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4.7.2018

Antiseptika: Effektive Infektionsvermeidung – wenn richtig eingesetzt

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22.6.2018

Stechmücken im Gepäck: Bringen Klimawandel und Globalisierung Tropenkrankheiten nach Europa?

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26.6.2018

Pressemappe zum 14. Kongress für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin

Finden Sie hier alle Informationen zur Pressekonferenz, die am 21.6.2018 im Kölner Gürzenich stattfand.

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4.5.2018

Handhygiene stärken – Krankenhausinfektionen vermeiden

Es ist die denkbar einfachste Hygienemaßnahme der Welt: das Händewaschen. Vielleicht wird seine Effizienz gerade deshalb oft unterschätzt. Anlässlich des Internationalen Tages der Händehygiene, den die WHO am 5. Mai begeht, erinnert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) daran, dass eine sorgsame Händehygiene das mit Abstand wichtigste und effektivste Mittel ist, um die Übertragung und Ausbreitung von Infektionen zu begrenzen. Dies gilt nicht nur im Alltag, sondern gerade auch in Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Anstatt ineffiziente Maßnahmen wie die Isolierung von Patienten durchzuführen, sollte die Verbesserung der allgemeinen Hygiene, insbesondere der Handhygiene, weiter vorangetrieben werden, so die Experten der Fachgesellschaft.

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17.4.2018

Hinweis auf open-label-Studien FURI

Die open-label Studie FURI rekrutiert erwachsene Patienten mit einer dokumentierten invasiven und/oder schweren Pilzerkrankung durch Candida (clinicaltrials.gov). Patienten kommen für die Studie in Frage, wenn die Erkrankung therapieresistent ist oder die Patienten keine zugelassenen oralen Antimykotika erhalten können (z.B. auf Grund von Unverträglichkeit oder Arzneimittelwechselwirkungen) oder eine weitere intravenöse Antimykotika-Therapie aufgrund klinischer oder logistischer Umstände nicht wünschenswert oder durchführbar ist.

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5.4.2018

Asymptomatische Bakteriurie: DGI warnt vor häufigem Fehleinsatz von Antibiotika bei Gelenkersatzoperationen

Gelenkersatzoperationen, etwa der Einsatz einer Hüftprothese, gehören zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland. Um das Risiko einer Gelenkinfektion zu verringern, erhalten viele Patienten vor dem Eingriff Antibiotika. In manchen Fällen überflüssigerweise – beispielsweise, weil im Urin des Patienten Bakterien gefunden werden. Sofern ein Patient keine Symptome einer Harnwegsinfektion aufweist, sind Bakterien im Urin nur in den seltensten Fällen behandlungsbedürftig. Dennoch wird bei der sogenannten asymptomatischen Bakteriurie (ASB) oft unnötigerweise Antibiotika verabreicht. Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt: Es gibt keine Belege dafür, dass eine Antibiotikabehandlung der ASB vor Gelenkoperationen die Rate von Gelenkinfektionen senken kann. Darauf weisen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) hin. Um die Entstehung von Antibiotikaresistenzen zu reduzieren, setzt sich die Fachgesellschaft unter anderem in ihrer Antibiotic Stewardship-Kampagne für einen rationalen Einsatz von Antibiotika ein.

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19.12.2017

Infektionen und Multiresistenzen: Deutschland braucht mehr Experten!

Patienten mit schweren Infektionen profitieren davon, wenn sie bereits früh von spezialisierten Fachärzten mitbehandelt werden. Dieser bereits mehrfach untersuchte Zusammenhang wird nun in einer aktuellen Studie italienischer Wissenschaftler erneut bestätigt: Die Sterblichkeit älterer Patienten mit einer Blutvergiftung war dort deutlich niedriger, wenn die Ärzte der Intensivstation von einem so genannten „Sepsis-Team“ unterstützt wurden. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) nimmt die Studie zum Anlass, erneut auf den Mangel an infektiologisch weitergebildeten Ärzten in Deutschland hinzuweisen. Ihre Forderung nach einer eigenen Facharztausbildung wird auch von der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) unterstützt.

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15.11.2017

Tausende vermeidbare Todesfälle durch Sepsis

Seit Jahren liegt die Krankenhaussterblichkeit der schweren Sepsis und des septischen Schocks in Deutschland mit 41,2% 10 bis 20 Prozent höher als z.B. in Australien (18,5%), den USA (23,2%) und England (32.1%). Zwischen 15.000 und 20.000 Todesfälle pro Jahr wären durch Steigerung der Impfraten, Reduzierung vermeidbarer Krankenhausinfektionen und vor allem durch bessere Früherkennung und Behandlung der Sepsis als Notfall vermeidbar.

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7.11.2017

Wie lange Antibiotika einnehmen? Einfache Faustregeln greifen zu kurz

Vielen Menschen ist folgende Regel geläufig: Ein Antibiotikum sollte auch noch nach dem Verschwinden der Symptome und stets bis zum Ende der Packung eingenommen werden. Doch diese Faustregel ist überholt. Untersuchungen der letzten Jahre liefern immer mehr Belege, dass bei vielen Infektionen eine kürzere Einnahmezeit genauso wirksam ist.

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19.9.2017

Antibiotikaresistenzen global bekämpfen: Experten der Infektionforschung tagen gemeinsam im Hamburg

Infektionskrankheiten gehören weltweit zu den häufigsten Todesursachen. Eine große Herausforderung ist derzeit die Zunahme von Antibiotikaresistenzen: Medikamente, die jahrelang sicher gegen Infektionen wirkten, werden unwirksam. Die Ärzte und Wissenschaftler der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) stellen dieses Thema in den Mittelpunkt ihrer gemeinsamen Jahrestagung vom 28. bis 30. September in Hamburg.

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11.9.2017

DGI/DZIF 2017 – Tagungsprogramm online

Vom 28. bis 30. September 2017 findet im Hamburger Hotel Empire Riverside die 2. gemeinsame Jahrestagung von DGI und DZIF statt.

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19.7.2017

Neue EU-Leitlinie empfiehlt Einsatz von Infektiologen – doch die fehlen in den meisten deutschen Kliniken

Ende Juni hat die Europäische Kommission EU-Leitlinien für die umsichtige Verwendung von Antibiotika in der Humanmedizin veröffentlicht. Um die Verordnung von Antibiotika zu verbessern und auch in Zukunft Patienten therapieren zu können, die beispielsweise mit multiresistenten Erregern infiziert sind, komme Infektiologen eine zentrale Rolle zu, so die Kommission. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie e.V. (DGI) begrüßt die Empfehlungen der Europäischen Kommission und nimmt sie gleichzeitig zum Anlass, auf die Defizite in der infektiologischen Versorgung in Deutschland hinzuweisen. Noch immer seien in vielen deutschen Krankenhäusern weder Infektiologen beschäftigt, noch infektiologische Konsiliardienste etabliert. Das müsse sich dringend ändern, teilt die Fachgesellschaft mit.

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28.6.2017

DGIM/DGI-Mentorenprogramm 2017 ausgeschrieben

Nach dem erfolgreichen Verlauf des Mentorenprogramms von DGIM und DGI in den letzten beiden Jahren wird das Programm nun neu aufgelegt. Der Countdown läuft! Noch bis zum 31.7.2017 können Sie sich als Mentee bei uns bewerben.

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16.6.2017

Summer School Infektiologie 2017

Nach dem großen Erfolg der ersten von den Jungen Infektiologen organisierten Fortbildungsveranstaltung im März in Köln freuen wir uns, die Neuauflage ankündigen zu können. Vom 18. bis 21. September 2017 hören 25 Nachwuchs-Infektiologen (und alle anderen, die ihre Basics auffrischen und erweitern möchten) spannende Vorträge, nehmen an Konferenzen teil und erarbeiten in Workshops eigene Fälle.

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29.5.2017

Wir sind viele!

Die DGI hat die Marke von 1000 Mitgliedern geknackt! Seit einigen Monaten erfahren wir einen besonders großen Zulauf von Infektiologie-Interessierten. Darunter sind viele Ärztinnen und Ärzte in Weiterbildung und Studenten. Wir freuen uns sehr über den damit verbundenen Zuspruch und sehen uns in unserem Bemühen um den Ausbau und die Weiterentwicklung der Infektiologie in Deutschland bestärkt. Vielen Dank für das Vertrauen und auf die nächsten 1000!

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29.5.2017

Dramatische Zunahme von Tuberkulose-Infektionen durch multiresistente Erreger

Nach wie vor ist die Tuberkulose eine der zehn häufigsten Todesursachen weltweit. Große Sorgen bereitet Wissenschaftlern vor allem die dramatische Ausbreitung von Infektionen, die durch multiresistente Tuberkulose-Erreger hervorgerufen werden, gegen die kaum noch ein Antibiotikum wirkt. Aktuelle Prognosen, die in der renommierten Fachzeitschrift „Lancet Infectious Diseases“ veröffentlicht wurden, gehen davon aus, dass beispielsweise in Russland in 20 Jahren fast ein Drittel aller Tuberkulose-Erkrankten von dieser Form betroffen sein werden.

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11.5.2017

„DGI-Wegweiser“ gestartet

Das Mentorenprogram der Jungen Infektiologen will Medizinstudenten, die sich für Infektiologie interessieren, mit Fachärzten aus der DGI zusammenbringen und durch persönliches Mentoring auf den richtigen Karriereweg bringen. Die Registrierung als Mentor oder Mentee ist ab sofort möglich.

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14.3.2017

Infektionsmedizin in Deutschland

Die DGI veröffentlicht gemeinsam mit anderen wissenschaftlichen Fachgesellschaften eine Stellungnahme zur Position der Infektionsmedizin in Deutschland.

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1.2.2017

DGI schreibt Preise 2017 aus

Die DGI schreibt auch 2017 drei Doktorandenpreise und einen Förderpreis für Klinische Infektionsforschung aus. Auch der AIDS-Preis wird in diesem Jahr wieder vergeben.

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