Aktuelles

24.4.2019

Schwere Infektionen: Leichtes Spiel für gefährliche Erreger – Fehlendes Expertenwissen kostet Menschenleben

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28.3.2019

DGI/DGIM-Mentorenprogramm 2019 ausgeschrieben

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28.3.2019

DGI schreibt Nachwuchspreise 2019 aus

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13.2.2019

Penicillinallergie ist in den meisten Fällen gar keine: Ausweichen auf andere Antibiotika hat Nachteile und ist oft unnötig

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5.11.2018

Influenzaimpfung zur Herzinfarktvorsorge: Impfung ähnlich effektiv wie Rauchstopp

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4.7.2018

Antiseptika: Effektive Infektionsvermeidung – wenn richtig eingesetzt

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22.6.2018

Stechmücken im Gepäck: Bringen Klimawandel und Globalisierung Tropenkrankheiten nach Europa?

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26.6.2018

Pressemappe zum 14. Kongress für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin

Finden Sie hier alle Informationen zur Pressekonferenz, die am 21.6.2018 im Kölner Gürzenich stattfand.

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4.5.2018

Handhygiene stärken – Krankenhausinfektionen vermeiden

Es ist die denkbar einfachste Hygienemaßnahme der Welt: das Händewaschen. Vielleicht wird seine Effizienz gerade deshalb oft unterschätzt. Anlässlich des Internationalen Tages der Händehygiene, den die WHO am 5. Mai begeht, erinnert die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) daran, dass eine sorgsame Händehygiene das mit Abstand wichtigste und effektivste Mittel ist, um die Übertragung und Ausbreitung von Infektionen zu begrenzen. Dies gilt nicht nur im Alltag, sondern gerade auch in Kliniken und Gesundheitseinrichtungen. Anstatt ineffiziente Maßnahmen wie die Isolierung von Patienten durchzuführen, sollte die Verbesserung der allgemeinen Hygiene, insbesondere der Handhygiene, weiter vorangetrieben werden, so die Experten der Fachgesellschaft.

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17.4.2018

Hinweis auf open-label-Studien FURI

Die open-label Studie FURI rekrutiert erwachsene Patienten mit einer dokumentierten invasiven und/oder schweren Pilzerkrankung durch Candida (clinicaltrials.gov). Patienten kommen für die Studie in Frage, wenn die Erkrankung therapieresistent ist oder die Patienten keine zugelassenen oralen Antimykotika erhalten können (z.B. auf Grund von Unverträglichkeit oder Arzneimittelwechselwirkungen) oder eine weitere intravenöse Antimykotika-Therapie aufgrund klinischer oder logistischer Umstände nicht wünschenswert oder durchführbar ist.

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5.4.2018

Asymptomatische Bakteriurie: DGI warnt vor häufigem Fehleinsatz von Antibiotika bei Gelenkersatzoperationen

Gelenkersatzoperationen, etwa der Einsatz einer Hüftprothese, gehören zu den häufigsten Eingriffen in Deutschland. Um das Risiko einer Gelenkinfektion zu verringern, erhalten viele Patienten vor dem Eingriff Antibiotika. In manchen Fällen überflüssigerweise – beispielsweise, weil im Urin des Patienten Bakterien gefunden werden. Sofern ein Patient keine Symptome einer Harnwegsinfektion aufweist, sind Bakterien im Urin nur in den seltensten Fällen behandlungsbedürftig. Dennoch wird bei der sogenannten asymptomatischen Bakteriurie (ASB) oft unnötigerweise Antibiotika verabreicht. Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt: Es gibt keine Belege dafür, dass eine Antibiotikabehandlung der ASB vor Gelenkoperationen die Rate von Gelenkinfektionen senken kann. Darauf weisen die Experten der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) hin. Um die Entstehung von Antibiotikaresistenzen zu reduzieren, setzt sich die Fachgesellschaft unter anderem in ihrer Antibiotic Stewardship-Kampagne für einen rationalen Einsatz von Antibiotika ein.

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