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News-Archiv

15.12.2016

Wiederholt Lieferengpässe bei Antibiotika: Patientensicherheit ist in Gefahr

Derzeit kommt es auf dem deutschen und internationalen Arzneimittelmarkt erneut zu Lieferengpässen bei Antibiotika. Hiervon betroffen ist unter anderem die hochwirksame Wirkstoffkombination Piperacillin/Tazobactam. DGI und ADKA fordern dringend, wirksame Strategien zu entwickeln, um die Bereitstellung lebenswichtiger Medikamente zu garantieren.

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7.12.2016

Beschluss im Bundestag zur Reduzierung von Antibiotika-Resistenzen: Antibiotika gezielt verwenden, Resistenzen eindämmen

Der Deutsche Bundestag hat am 1. Dezember 2016 beschlossen, die Antibiotika-Minimierung in der Human- und Tiermedizin und die Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen konsequent weiterzuverfolgen. Einen entsprechenden Antrag hatten die Fraktionen von CDU/CSU und SPD gestellt. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) begrüßt die Entscheidung. Die Fachgesellschaft weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Infektionsmedizin beim rationalen Einsatz von Antibiotika und der Eindämmung von Infektionen mit multiresistenten Erregern eine Schlüsselrolle zukommt.

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28.10.2016

Mythen und Fakten zu Influenza: Irrtümer reduzieren Impfbereitschaft

Mit der kalten Jahreszeit beginnt die Influenzasaison. Fällt die saisonale Grippewelle stark aus, so kann sie viele tausend Menschen das Leben kosten – so wie 2014/2015, als nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts 21 300 Menschen infolge der Influenza verstarben. Besonders ältere und chronisch kranke Menschen tragen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Dennoch lassen sich viele Menschen nicht gegen Influenza impfen. Die Gefahren der Erkrankung, aber auch Nutzen und Risiken der Impfung würden vielfach falsch eingeschätzt. Die Akzeptanz der Impfung sei in Deutschland besorgniserregend gering, beklagt die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI). Die Fachgesellschaft empfiehlt insbesondere älteren und chronisch kranken Menschen, sich jetzt gegen Grippe impfen zu lassen.

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17.8.2016

Krankenhausinfektionen erfolgreich behandeln: Die Ausbildung macht den Unterschied!

Bei der Behandlung von Krankenhausinfektionen kommt Infektiologen eine Schlüsselrolle zu. Das zeigt eine aktuelle Auswertung mehrerer internationaler Studien. Sie ergab, dass etwa bei der durch Staphylococcus aureus ausgelösten Blutstrominfektion (Sepsis) die Behandlung durch einen Infektiologen die Sterblichkeit der Patienten um rund die Hälfte senkt.

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11.8.2016

Förderung der Zusatzweiterbildung Infektiologie

Seit dem 1. Januar 2016 wird die Zusatzweiterbildung Infektiologie mit € 30.000 pro Ärztin / Arzt vom Gesetzgeber gefördert. Mehr Informationen darüber, von wem und wie die Förderung in Anspruch genommen werden kann, finden Sie in unserer Übersicht unter

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4.8.2016

MRE – Was hilft noch?

Multiresistente Erreger wie MRSA, gramnegative Erreger oder auch Enterokokken entstehen längst nicht mehr überwiegend im Krankenhaus: In rund 70–80 % bringen die Patienten diese bereits bei der stationären Aufnahme mit. Wie sinnvoll sind MRE-Screenings und welche Maßnahmen sind noch notwendig?

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22.6.2016

Wettrüsten von Krankheitserreger und Medizin – Infektiologen fordern übergreifende Antibiotikaresistenz-Bekämpfung

Gegen die zurzeit viel diskutierten „Super-Keime“ wirkt kaum ein Antibiotikum, selbst gegen das bisher als Notfall-Alternative geltende Antibiotikum Colistin sind sie resistent. Derzeit sind neue Antibiotika in der Entwicklung. Diese würden aber die Gefährdungslage nicht ändern können, so Experten im Vorfeld des 13. Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin in Würzburg. Vielmehr sei es notwendig, die Entstehung neuer „multiresistenter“ Bakterien zu verhindern. Die Infektiologen fordern im Vorfeld ihres Kongresses eine fach- und grenzübergreifende Zusammenarbeit im Kampf gegen resistente Krankheitserreger.

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13.6.2016

Flüchtlingsversorgung: Erfahrungen aus dem „Würzburger Modell“ – Individuelle Behandlung statt Massenscreenings

Flüchtlinge durchlaufen bei ihrer Erstregistrierung in Deutschland medizinische Tests, um eine Verbreitung ansteckender Krankheiten zu vermeiden. Verkannt werde dabei, dass die Ankommenden je nach Herkunft unter einem breiten Spektrum an Krankheiten leiden könnten, die der Arzt nicht sofort diagnostizieren kann, so Experten im Vorfeld des 13. Kongresses für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin in Würzburg. Die Infektiologen fordern auf Basis ihrer Erfahrungen aus dem „Würzburger Modell“ der Flüchtlingsversorgung eine individuelle Betrachtung eines jeden Patienten und niederschwellige Versorgungsangebote, um dem gesetzlich verankerten Recht der Flüchtlinge auf Gesundheit nachzukommen. Letztendlich spare das sogar Kosten, so zeigen die Erfahrungen aus Würzburg. Ein Vorbild für die bundesweite Flüchtlingsbehandlung will das Projekt dennoch nicht sein.

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8.6.2016

Infektiologen braucht das Land: Gesundheitsministerium fördert Zusatzweiterbildung Infektiologie mit 30.000 Euro

Krankenhausinfektionen, multiresistente Erreger, Epidemien und neue Viren – Fachwissen in Infektiologie wird dringend benötigt. Doch in Deutschland gibt es nur 300 Ärzte mit diesen Kenntnissen. Das Bundesgesundheitsministerium fördert deshalb ab sofort infektiologische Zusatzweiterbildungen mit je 30.000 Euro. Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI) und die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) begrüßen diese Entscheidung sehr. Das sei ein wichtiger Schritt, um Menschen vor Infektionen zu schützen, die infektiologische Versorgung in Deutschland zu verbessern und damit drängende medizinische Themen anzugehen.

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2.6.2016

Experten fordern: Häufiger auf HIV und Hepatitis testen

Rund 400 000 Menschen in Deutschland tragen das Hepatitis C-Virus in sich – viele davon als sogenannte Alt-Infektion, die schon vor Jahren erworben und noch nicht diagnostiziert wurde. Ebenso leben hierzulande geschätzte 13 000 Menschen mit einer unentdeckten HIV-Infektion. Beide Erkrankungen machen sich oft erst viele Jahre nach der Infektion bemerkbar, können unbehandelt aber zu schweren und häufig lebensverkürzenden Folgeerkrankungen führen.

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25.5.2016

DGIM/DGI-Mentorenprogramm 2016 ausgeschrieben

Nach dem erfolgreichen Start des Mentorenprogramms von DGIM und DGI im letzten Jahr wird das Programm nun neu aufgelegt. Interessierte Nachwuchsärzte können sich bis zum 31.7.2016 bewerben.

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22.4.2016

Zika-Virus auf dem Vormarsch

Das Zika-Virus (ZIKV) verbreitet sich derzeit massiv auf dem Amerikanischen Kontinent. Dort trifft es auf eine größtenteils ZIKV-seronegative Bevölkerung, darunter auch viele Schwangere. Es gilt mittlerweile als gesichert, dass eine Infektion in der Schwangerschaft zu schweren Missbildungen bei Neugeborenen führen kann.

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15.4.2016

Bakterien im Urin: Keine Symptome, kein Antibiotikum

Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang sind typische Symptome einer Blasenentzündung. Meist verursachen Bakterien die Infektion. Bei einer schmerzhaften Blasenentzündung ist der Einsatz eines Antibiotikums oft sinnvoll – aber erst dann.

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23.3.2016

dgi-net in neuem Gewand!

Sie war fällig, die inhaltliche und optische Neukonzeption. Mit einem klaren und modernen Design in den Farben der DGI und technischen Neuerungen wollen wir vor allem die Benutzerfreundlichkeit deutlich steigern.

Klar strukturiert, sachlich und übersichtlich – das sind die Hauptmerkmale, die wir mit unserem neuen Internetauftritt erreichen wollen. Unsere Beiträge können im neuen Layout besser visuell präsentiert und leichter gefunden werden. Auch auf mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet werden die Inhalte der DGI nun optimal dargestellt.

Neben aktuellen Neuigkeiten aus der Gesellschaft und der Infektiologie finden Sie auf der Startseite anstehende Veranstaltungen sowie die neuesten Stellenangebote. Artikel und Inhalte können jetzt ganz einfach in sozialen Medien geteilt und diskutiert werden. Auch der Mitgliederbereich mit Login und kostenfreiem Zugriff auf die Inhalte der Infection ist im neuen Design vereinfacht.

Wir hoffen, dass Sie sich auf unserer neuen Seite schnell zurecht finden. Lob, Kritik, Anregungen und Wünsche nehmen wir gerne hier entgegen.


8.3.2016

Stellungnahme zur Therapie der Tularämie veröffentlicht

Der ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für hochkontagiöse und lebensbedrohliche Erkrankungen am Robert Koch-Institut (STAKOB) hat unter Mitwirkung der DGI Hinweise zur Therapie dieser relativ seltenen aber unbehandelt häufig letal verlaufenden Erkrankung veröffentlicht.

Der Arbeitskreis erstellt u.a. Therapiehinweise für seltene Infektionskrankheiten oder Toxinvergiftungen, für die keine Therapieleitlinien existieren. Die ganze Stellungnahme lesen Sie hier.


10.2.2016

KIT 2016: Infektionskrankheiten interdisziplinär behandeln – Infektiologen und Tropenmediziner tagen in Würzburg

Würzburg, Februar 2016 – Infektionskrankheiten stellen besondere Herausforderungen an die klinische und wissenschaftliche Medizin verschiedenster Fachrichtungen, die Gesundheitspolitik und die Gesellschaft. In Zeiten globaler Flüchtlingsbewegungen, dem Vormarsch multiresistenter Erreger und der Ausbreitung von Viruserkrankungen wie Zika rücken Infektiologie und Tropenmedizin verstärkt in den Fokus. Daneben erfordern langjährige Themen wie HIV/AIDS, Virushepatitiden und opportunistische Infektionen bei Immunsuppression durch neue Entwicklungen eine Neubewertung und Ausrichtung von Wissenschaft und klinischer Patientenversorgung. Auf dem 13. Kongress für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (KIT 2016) vom 15. bis 18. Juni 2016 in Würzburg diskutieren Experten den aktuellen Forschungsstand ihres Fachgebiets und regen zum fachübergreifenden Austausch an. Wissenschaftler können ihre Abstracts noch bis zum 22. Februar 2016 einreichen.

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5.2.2016

DZIF-Doktorandenpreise der DGI 2016

Gefördert vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) schreibt die DGI in diesem Jahr drei Doktorandenpreise (Dotierung: € 500,-) aus. Bewerbungsschluss ist der 30.04.2016. Alle Informationen zur Bewerbung finden Sie hier.


5.2.2016

DGI-Förderpreis für Klinische Infektionsforschung 2016 der Meta-Alexander-Stiftung

Die DGI schreibt den Förderpreis für Klinische Infektionsforschung für das Jahr 2016 im Namen der Meta-Alexander-Stiftung aus. Für den mit € 3500 dotierten Preis können sich Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus dem deutschsprachigen Raum mit Erfahrungen im Bereich der Infektiologie bewerben. Bewerbungsschluss ist der 30.04.2016. Alle weiteren Informationen finden Sie hier.


18. Dezember 2015: Der 400. ABS-Experte wurde in Freiburg zertifiziert: für mehr Expertise und Qualität in deutschen Krankenhäusern für einen effektiven Kampf gegen Antibiotikaresistenzen. Frau Dr. Antje Pfaffe aus Potsdam wurde 400ste ABS-Expertin. Viel Applaus und als Besonderheit eine Eintrittskarte für das kommende „InfektioUpDate“ 2006 ließen die frisch zertifizierte Ärztin strahlen. Das Ziel der von der DGI gestarteten und 2010-2013 vom BMG unterstützen ABS-Fortbildungsinitiative sei >500 ABS-Experten in deutschen Akutkrankenhäusern bis Ende 2017 – ohne die Notwendigkeit einer nachhaltigen Entwicklung für mehr voll weitergebildete Infektiologen aus dem Auge zu verlieren. Lesen sie hier die Pressemitteilung.


10. Dezember 2015: Tuberkulosescreening bei asylsuchenden Kindern unter 15 Jahren. Lesen Sie hier die ganze Stellungnahme der Arbeitsgruppe AWMF-Leitlinie Tuberkulose im Kindes- und Jugendalter.


22. November 2015: Lesen Sie hier die aktuelle Diskussion zur Weiterbildung zum Infektiologen.


22. November 2015: Von der DGI-Sektion Antibiotic Stewardship, dem ABS-Experten-Netzwerk und dem Verband der Krankenhausapotheker (ADKA) unterstützte Antiinfektiva-Surveillance in Akutkrankenhäusern veröffentlicht ihre Ergebnisse open access und bietet weitere für ein Benchmarking relevante Informationen online. Mehr Informationen hier: https://www.thieme-connect.de/products/ejournals/html/10.1055/s-0041-105938 sowie http://www.antiinfektiva-surveillance.de/files/kh-vergleich_1213_openaccess.pdf


19. November 2015: ABS-Experten-Netzwerk-Treffen in München anlässlich des europäischen Antibiotika-Tages: Mehr Expertise und Qualität in deutschen Krankenhäusern für einen effektiven Kampf gegen Antibiotikaresistenzen. Die Pressemitteilung lesen sie hier.


11. November 2015: Viren und Bakterien im Fokus: DGI und DZIF tagen gemeinsam in München. Die ganze Pressemitteilung lesen Sie hier.


13. Oktober 2015: Politik reagiert auf zunehmende Antibiotikaresistenz, G7-Staaten verabschieden gemeinsame Stellungnahme.


2. Oktober 2015: Die DGI veröffentlicht  Therapieempfehlungen bei Nichtverfügbarkeit bestimmter Antiinfektiva im Deutschen Ärzteblatt. Den ganzen Artikel lesen Sie hier.


10. September 2015: Werden Sie zum ABS-Experten mit der Teilnahme an den Antibiotic-Stewardship (ABS)-Kursen der DGIM, DGI und Akademie für Infektionsmedizin! Detaillierte Informationen dazu finden Sie im Flyerund hier.


4. September 2015: Für medizinisches Personal: Das RKI hat ein Merkblatt zu akut behandlungsbedürftigen, für Deutschland ungewöhnlichen Infektionen bei Asylsuchenden, veröffentlicht. Nähere Informationen finden Sie hier.


31. August 2015:In der heute veröffentlichten Pressemitteilung warnt die DGI gemeinsam mit dem Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) vor einer Gefährdung von Patienten durch Lieferengpässe bei Antibiotika. Lesen Sie hier weiter.


26. August 2015: DZIF-Doktorandenpreise der DGI – Die Bewerbungsfrist für die diesjährigen Doktorandenpreise (3x 500€) wurde bis zum 15.09.2015 verlängert. Bitte motivieren Sie interessierte Doktoranden/Doktorandinnen sich zu bewerben.

07. Mai 2015: Start des Mentorenprogramms der DGIM und der DGI.Das gemeinsame Mentorenprogramm der DGIM und der DGI ist auf dem diesjährigen DGIM2015 in Mannheim erfolgreich an den Start gegangen. Erfreulicherweise konnte die DGI zwei exzellente Mentoren, Frau PD Dr. Susanne Herold, Oberärztin mit Schwerpunkt Infektiologie an der Universitätsklinik Gießen und Herrn Prof. Dr. Jan Rupp, Leiter der Sektion für Molekular und Klinische Infektiologie, gewinnen.Hier gilt unser herzlichster Dank für dieses Engagement.Herzlichst gratulieren, möchte die DGI den zwei ausgewählten Kandidatinnen, welche aus einer Vielzahl an Bewerbungen für dieses privilegierte Programm ausgewählt wurden, Frau PD Dr. med. Maria Vehreschild (Uniklinik Köln) und Frau Dr. med. Isabella Inden (Uniklinik Essen).

Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie freut sich sehr über den erfolgreichen Start des Mentorenprogramms und wünscht den teilnehmenden Mentoren und Mentees einen regen und sehr erfolgreichen Austausch und viel Erfolg.

30. April 2015: Die DGI und die DGTHG informieren mit folgendem Informationsschreiben über eine Serie von  Infektionen mit Mycobacterium chimaera nach Herz-Operationen, die in mehreren europäischen Ländern diagnostiziert wurden (Link). Epidemiologische und mikrobiologische Untersuchungen legen nahe, dass diese Infektionen intraoperativ via Aerosol-Bildung über kontaminierte Temperaturregulierungsgeräte (Heater-Cooler-Units, HCU) der Herzlungenmaschinen von Patienten erworben und erst nach einer Latenz von bis zu 3,6 Jahren diagnostiziert wurden. Informationen beim Schweizerischen Bundesamt für Gesundheit  14.7.2014 (Link), RKI 30.4.2015 (Link), BfArm 30.4.2015 (Link), ECDC-News (Link) & ECDC Risk Assessment 30.4.2015  (Link), Public Health England 30.4.2015 (Link).

24. Juli 2015 Addendum: Das Konsentiertes EU-Protokoll (Ausschnitt) zur Umgebungsuntersuchung von Heater-Cooler-Unit (HCU)-Geräten auf Mykobakterien des M. avium complexes / M. chimaera (6.7.2015) finden Sie hier.


30. März 2015: Die DGI nimmt Stellung zum Thema Infektionsmedizin in Deutschland –  Vorschläge zur Verbesserung der Patientenversorgung.Bitte entnehmen Sie den Volltext folgender PDF.


30. März 2015: Freischaltung vom „Massive Online Learning Course“ zum Thema Ebola.Weitere Informationen finden Sie auf der folgenden Webseite und der PDF


20. Januar 2015 – Veröffentlichung des Positionspapier „Infektionskrankheiten – eine Herausforderung für Medizin und Gesellschaft“ – Die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie nimmt in Ihrem heute veröffentlichten Positionspapier Stellung zum Thema: Infektionskrankheiten – eine Herausforderung für Medizin und Gesellschaft.
Im Fokus stehen hierbei insbesondere die verbesserte Versorgung von Infektionspatienten als auch die Ergreifung von Maßnahmen zur Infektionsverhütung und -behandlung.Mit Hilfe eines Maßnahmenkatalogs möchte die DGI Zielen wie zB der Prävention von Infektionen, der fachgerechten Behandlung von Infektionen, als auch der Vermeidung  / Eingrenzung von Antibiotikaresistenzen, wieder einen Schritt näher kommen.Die Vollversion des Positionspapiers können Sie folgender Datei entnehmen [PDF]. Bitte lesen Sie hier die dazugehörige Pressemitteilung vom 21.01.2015.
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