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Mythen und Fakten zu Influenza: Irrtümer reduzieren Impfbereitschaft

Mit der kalten Jahreszeit beginnt die Influenzasaison. Fällt die saisonale Grippewelle stark aus, so kann sie viele tausend Menschen das Leben kosten – so wie 2014/2015, als nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts 21 300 Menschen infolge der Influenza verstarben. Besonders ältere und chronisch kranke Menschen tragen ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Dennoch lassen sich viele Menschen nicht gegen Influenza impfen. Die Gefahren der Erkrankung, aber auch Nutzen und Risiken der Impfung würden vielfach falsch eingeschätzt. Die Akzeptanz der Impfung sei in Deutschland besorgniserregend gering, beklagt die Deutsche Gesellschaft für Infektiologie (DGI). Die Fachgesellschaft empfiehlt insbesondere älteren und chronisch kranken Menschen, sich jetzt gegen Grippe impfen zu lassen.

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Krankenhausinfektionen erfolgreich behandeln: Die Ausbildung macht den Unterschied!

Bei der Behandlung von Krankenhausinfektionen kommt Infektiologen eine Schlüsselrolle zu. Das zeigt eine aktuelle Auswertung mehrerer internationaler Studien. Sie ergab, dass etwa bei der durch Staphylococcus aureus ausgelösten Blutstrominfektion (Sepsis) die Behandlung durch einen Infektiologen die Sterblichkeit der Patienten um rund die Hälfte senkt.

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Förderung der Zusatzweiterbildung Infektiologie

Seit dem 1. Januar 2016 wird die Zusatzweiterbildung Infektiologie mit € 30.000 pro Ärztin / Arzt vom Gesetzgeber gefördert. Mehr Informationen darüber, von wem und wie die Förderung in Anspruch genommen werden kann, finden Sie in unserer Übersicht.

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MRE – Was hilft noch?

Multiresistente Erreger wie MRSA, gramnegative Erreger oder auch Enterokokken entstehen längst nicht mehr überwiegend im Krankenhaus: In rund 70–80 % bringen die Patienten diese bereits bei der stationären Aufnahme mit. Wie sinnvoll sind MRE-Screenings und welche Maßnahmen sind noch notwendig?

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Deutsche Gesellschaft für Infektologie e.V.
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