Supervisionsprogramm

Gemeinsam reflektieren. Gemeinsam wachsen.

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) stellt DGI-Mitgliedern im Rahmen ihres Supervisionsprogramms zwei Plätze zur Verfügung. In einem geschützten Gruppenrahmen haben Ärztinnen und Ärzte die Möglichkeit, ihre berufliche Rolle zu reflektieren, neue Perspektiven zu entwickeln und gestärkt aus dem Alltag herauszutreten – fachlich wie persönlich.

Das Supervisionsprogramm wurde von DGI-Vorstandsmitglied Prof. Dr. Norma Jung ins Leben gerufen – die selbst als Supervisorin aktiv an dem Programm teilnimmt und es mit ihrer Expertise prägt.

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Optimismus und tiefes Interesse an den Menschen bringe ich als Supervisorin mit! Von der Ohnmacht zur Selbstwirksamkeit: Faszination und Freude erfüllen mich, wenn ich erlebe, wie der Perspektivwechsel und die Rollenklarheit neue ungeahnte Wege eröffnen.

Prof. Dr. Norma Jung

Was das Programm bietet

Das Supervisionsprogramm schafft Raum für Selbstreflexion, Rollenklärung und professionelle Weiterentwicklung – jenseits des klinischen Alltags. Sechs strukturierte Sitzungen bieten die Möglichkeit, eigene Stärken zu erkennen und neue Handlungsstrategien zu entwickeln.

1

6 Sitzungen als Online- oder Präsenztermin, Dauer 1,5h bis zu 4h in einer Kleingruppe (6–8 Personen)

3

Entwicklung individueller Alltagsstrategien und Stärkung der Verhandlungskompetenz

2

Reflexion beruflicher und persönlicher Rollen

4

Unterstützung bei Führungsverantwortung und in Veränderungsprozessen

Supervisionsprogramm

Sie interessieren sich für das Supervisionsprogramm?

Die nächste Bewerbungsphase startet Anfang 2027. Informationen zu Ausschreibung, Bewerbungsunterlagen sowie Teilnahmevoraussetzungen werden rechtzeitig an dieser Stelle veröffentlicht.

Voraussetzung ist eine Mitgliedschaft in der DGI und der DGIM.

Mehr Informationen finden Sie auch auf der Internetseite der DGIM.

Zur DGIM

 

Gemeinsam Perspektiven erweitern

Gesund und zufrieden im Beruf zu bleiben ist keine Selbstverständlichkeit – sondern eine Aufgabe, die aktive Auseinandersetzung erfordert. Mit dem Supervisionsprogramm möchten DGI und DGIM Ärztinnen und Ärzten den Raum geben, den sie dafür brauchen.