Forschungspreise
Forschungspreise der DGI
Die Forschungspreise der DGI würdigen exzellente Arbeiten, machen Innovation sichtbar und stärken gezielt den wissenschaftlichen Nachwuchs. Sie sind mehr als eine Auszeichnung: Sie machen Qualität sichtbar, fördern Verantwortung und stärken die Zukunft der Infektiologie. Gerade für Ärzt:innen in Weiterbildung und promovierende Personen bieten sie eine wertvolle Möglichkeit, eigene Forschung zu präsentieren und sich innerhalb der Fachcommunity zu vernetzen.
Meta-Alexander-Preis
Im Namen der Meta-Alexander-Stiftung schreibt die DGI regelmäßig den mit i.d.R. 2.500 € dotierten Preis für klinische Infektionsforschung aus. Ausgezeichnet werden wissenschaftliche Arbeiten aus dem gesamten Spektrum der Infektiologie, die in den letzten 12 Monaten vor Einsendeschluss veröffentlicht oder zur Veröffentlichung angenommen wurden. Die Arbeit sollte keine Leitlinie oder Review sein.
2025
David Hillus (Berlin)
2023
Anahita Fathi (Hamburg)
Shirin Nkongolo (Heidelberg)
2021
Till Koch (Hamburg)
2020
Friederike Maechler (Berlin)
2019
Julia Fischer (Köln)
2018
Anne Rechtien (Hamburg)
2017
Philipp Schommers (Köln)
2016
Florian Kurth (Berlin)
2015
Thierry Rolling (Hamburg)
2014
Clara Lehmann (Köln)
Gute Infektiologie entsteht dort, wo Forschung und Versorgung zusammenkommen.
DZIF-Doktorandenpreise der DGI
Gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) vergibt die DGI jährlich drei Doktorandenpreise, dotiert mit jeweils 500 €. Ausgezeichnet werden Promotionen mit hoher wissenschaftlicher Qualität und klarer Relevanz für die Infektiologie.
2025
Katja Dinkelborg (Hannover)
Jacob Gerstenberg (Hannover)
Fabian Heinrich (Hamburg)
2024
Saskia Dede Davi (Hamburg)
Ivo Röwekamp (Berlin)
Laura Thümmler (Essen)
2023
Maria Pfefferkorn (Leipzig)
Maja Reimann (Borstel)
Lukas Weiß (Würzburg)
2022
Lara Thieme (Jena)
David Martin (Essen)
Thomas Müller (Stockholm)
2021
Jenny Lam (Hannover)
Sebastian Theobald (Köln)
Melanie Wittner (Hamburg)
2020
Felix Köhler (Köln)
Elena Muscolino (Hamburg)
Yassir Adam Shuaib (Borstel)
2019
Ramona Businger (Tübingen)
Juan S. Ruiz-Moreno (Berlin)
Till Omansen (Groningen)
2018
Surabhi Goyal (Jena)
Florina Lempp (Heidelberg)
Daniel Todt (Hannover)
2017
Shuting Xu (Hannover)
Johanna Galaski (Hamburg)
Steffen Wiegand (Hannover)
2016
Stephanie Pfänder (Bern)
Jan Naujoks (Berlin)
Angelique Hölzemer (Hamburg)
2015
Jara Jödicke (Essen)
Stephanie Jung (Marburg)
Zeguang Wu (Ulm)
2014
Jan-Moritz Doehn (Berlin)
HIV/AIDS-Forschungspreis der DGI
Alle zwei Jahre verleiht die DGI den von der ViiV Healthcare GmbH gestifteten HIV/AIDS-Forschungspreis. Der Preis ist mit 10.000 € dotiert. Ausgezeichnet werden Arbeiten, die wesentliche Erkenntnisse im Bereich HIV/AIDS liefern und einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Versorgung von Patient:innen leisten.
2025
Christian Gaebler (Berlin)
2023
Björn Jensen (Düsseldorf)
2021
Henning Grüll & Philipp Schommers (Köln)
2019
Julia Roider (München)
2017
Maximilian Muenchhoff (München)
2015
Jonel Trebicka (Bonn)
2013
Florian Klein (New York)
2011
Rika Draenert (München)
2009
Arne Schneidewind (Regensburg)
2007
Oliver Keppler & Christine Goffinet (Heidelberg)
2005
Nazifa Qurishi & Mitarbeiter (Bonn)
2003
Georg Behrens (Hannover)
2002
Hans L. Tillmann (Hannover)
2001
Thomas Harrer (Erlangen)
2000
Matthias Mack (München)
1999
Uwe Ködl & Mitarbeiter (München)
1998
Klara Tenner-Racz & Mitarbeiter (Hamburg)
1997
Brigitte Wildemann (Heidelberg)
1996
Schlomo Staszewski & Mitarbeiter (Frankfurt/M.)
1995
Frank Kirchhoff (Erlangen)
1994
Michael Stürzl & Mitarbeiter (München)
1993
Eva-Maria Fabricius (München)
1992
Angelika Langford-Kuntz (Berlin)
1990
Martin Zeitz (Homburg/Saar)
1988
Hans R. Gelderblom (Berlin)
Antimicrobial Stewardship-Preis der DGI
Seit 2024 vergibt die DGI den Antimicrobial Stewardship-Preis, gestiftet von bioMérieux Deutschland GmbH. Der Preis ist mit 5.000 € dotiert und wird alle zwei Jahre verliehen. Ausgezeichnet werden innovative und einflussreiche wissenschaftliche Projekte im klinischen Kontext.
2024
Lukas Arenz (München)
Sie arbeiten an einem relevanten infektiologischen Thema oder haben Ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen? Dann nutzen Sie die Möglichkeit, Ihre Forschung einzureichen.