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Stellungnahme zur Therapie der Tularämie veröffentlicht

Der ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für hochkontagiöse und lebensbedrohliche Erkrankungen am Robert Koch-Institut (STAKOB) hat unter Mitwirkung der DGI Hinweise zur Therapie dieser relativ seltenen aber unbehandelt häufig letal verlaufenden Erkrankung veröffentlicht.

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2026: RKI-Ratgeber zur Tularämie aktualisiert

Das Robert Koch-Institut (RKI) hat im Januar 2026 eine vollständig überarbeitete und aktualisierte Fassung des RKI-Ratgebers zur Tularämie veröffentlicht. Der Ratgeber richtet sich an Fachkreise – darunter Ärztinnen und Ärzte, medizinisches Fachpersonal und den Öffentlichen Gesundheitsdienst – und bietet aktuelle, konzentrierte Informationen zu dieser relativ seltenen, unbehandelt jedoch potenziell schwerwiegend verlaufenden Zoonose.

Die Tularämie tritt in Deutschland ganzjährig auf, wobei die meisten Fälle zwischen Juni und Oktober verzeichnet werden. Seit 2020 wurden jährlich zwischen 65 und 214 Fälle gemeldet. rki

Der Ratgeber deckt alle relevanten Themenbereiche umfassend ab: von Erreger, Vorkommen und Reservoir über Infektionswege, Inkubationszeit und klinische Symptomatik bis hin zu Diagnostik, Therapie sowie Präventiv- und Bekämpfungsmaßnahmen. Ausführliche Hinweise zur Therapie der Tularämie gibt dabei der Ständige Arbeitskreis der Kompetenz- und Behandlungszentren für Krankheiten durch hochpathogene Erreger (STAKOB). rki

Den vollständigen Ratgeber finden Sie hier: RKI-Ratgeber Tularämie